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Selbsthilfegruppe der Schmerzpatienten in Stadt und Landkreis Osnabrück |
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Auswahl |
Akupunktur ist ihren Preis wert NOZ 21. April 2005 Überraschendes Zwischenergebnis der großen Studie zur Wirksamkeit der Akupunktur 01.04.2004
Akupunktur
ist ein wirksames
Schmerzmittel NOZ 7. Jan 2004 Nadel - aber wie NOZ 7. März 2006 Nadeln auf Kassenkosten NOZ 20. April 2006 |
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+ Akupunktur |
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| Akupunktur hilft - egal wo die Nadel sitzen! Ärztezeitung 29. Januar 2009 | ||||
| Akupunktur lindert Rückenschmerzen besser als Schulmedizin Neue Osnabrücker Zeitung NOZ vom 16. Mai 2009 | ||||
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Akupunktur ist ihren Preis wert NOZ 21. April 2005 |
...überschreibt die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) vom 21. April 2005 einen Bericht zur Wirksamkeit der Akupunktur. Jetzt liegt der Abschlußbericht der weltweit größten wissenschaftlichen Studie vor. Danach wirkt Akupunktur nachhaltig und steigert die Lebensqualität. |
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Überraschendes Zwischenergebnis der großen Studie zur Wirksamkeit der Akupunktur 01.04.2004 |
Ob die feinen Nadelstiche der Akupunktur tatsächlich gegen Schmerzen wirken, bewerten Ärzte teilweise deutlich anders als ihre Patienten. Und auch die subjektive Einschätzung zur Schmerzlinderung dieser Methode zwischen Männern und Frauen klafft weit auseinander. Dies ergab eine repräsentative Stichprobe bei 1096 Patienten, die derzeit an den gerac-Studien (German Acupuncture Trials) zur Überprüfung der Wirksamkeit der Akupunktur teilnehmen. Danach gab nur 61 Prozent der befragten Patienten an, die Akupunkturbehandlung habe gut gewirkt. Dieser Ansicht waren aber 92 Prozent der behandelnden Ärzte. In der Stichprobe wurden Patienten telefonisch befragt, die je zehn Akupunktur-Sitzungen gegen Kreuz- bzw. Knieschmerzen durchlaufen hatten. Bei den insgesamt 61 Prozent der Befragten, die die Wirkung als sehr gut oder gut (Noten 1 oder 2 der Schulnotenskala von 1 bis 6) beurteilten, zeigte sich ein deutlicher Geschlechtsunterschied: Zwei Drittel (66 Prozent) der Patientinnen, aber nur knapp die Hälfte der Patienten empfanden die Behandlung als erfolgreich. Fast alle behandelnden Ärzte (92 Prozent) waren allerdings überzeugt, die Akupunktur habe sehr gut oder gut gewirkt. Bei über 85 Prozent der Patienten, die mit dem Ergebnis der Akupunkturbehandlung unzufrieden waren, schätzte der jeweilige Arzt die Therapie als erfolgreich ein. "Über die tatsächliche Wirksamkeit der Akupunktur sagen weder das Urteil des Arztes noch die subjektive Einschätzung des Patienten etwas Eindeutiges aus", folgert daraus Prof. Dr. Hans-Joachim Trampisch von der Ruhr-Universität Bochum. Erst der Vergleich der Ergebnisse von traditioneller chinesischer Akupunktur, der so genannten Verum-Akupunktur, einer Akupunktur unwirksamer Punkte (Sham-Akupunktur) und einer schulmedizinischen Therapie werde objektiv zeigen, wie es um die Wirksamkeit der Nadelstiche bestellt ist. "Was dieses Zwischenergebnis allerdings zweifelsfrei zeigt, ist, wie schlecht Ärzte das Schmerzempfinden ihrer Patienten beurteilen können und wie notwendig es ist, Schmerz tatsächlich zu messen", so der Schmerzforscher. Zuverlässige Ergebnisse lassen jedoch erst die Endergebnisse der randomisiert kontrollierten gerac-Studien erwarten, die ab Mitte 2004 ausgewertet sein werden. Quelle: ReKuAc, 03/03/04; Universität des Saarlandes, 12-2003 |
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Akupunktur ist ein wirksames Schmerzmittel NOZ 7. Jan 2004 |
Bericht in der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 7. Januar 2004
Akupunktur
ist ein
wirksames Schmerzmittel Jena, 6.1. (AP) Akupunktur kann
Schmerzen messbar lindern.
Medizinern der Uni Jena
ist es erstmals gelungen, bei einer Studie den
so genannten Placebo-Effekt
völlig auszuschließen. Die Studie wurde unter Narkose durchgeführt, und so konnten Reaktionen nicht durch das Wissen der Patienten beeinflusst werden. Als Fazit erklärte der Verfasser der Studie, Winfried Meißner, Schmerzreize könnten durch den Einsatz der Akupunktur zwar gedämpft, aber nicht völlig abgeblockt werden „Das weist darauf hin, dass Akupunktur zwar ein nachweislich wirksames, aber dennoch relativ schwaches Schmerzmittel ist", sagte Meißner. Bei starken Schmerzen sei ihre Wirkung möglicherweise nicht ausreichend Die Studie versteht sich als Ergänzung zu anderen Untersuchungen, die bereits die subjektive Wirksamkeit der Heilmethode betätigt hatten. Durch die Narkose wurde der subjektive Faktor eliminiert. |
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Nadeln - aber nach welchen Regeln? NOZ 7. März 2006 Rubrik: Gut zu wissen Seite 11 |
Der gemeinsame Bundesausschuss für Ärzte und Krankenkassen streitet, welche
Akupunkturmethode in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen
aufgenommen werden soll. Die Akupunktur nach westlichen Standards sowie die
chinesische Akupunktur zeigen eine gewisse Wirksamkeit. |
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Nadeln auf Kassenkosten - Nur bei Rücken- und Knieschmerz Bericht in der Neue Osnabrücker Zeitung - NOZ vom 20. April 2006 - Seite 29 - Rubrik "Gut zu Wissen" |
AP BERLIN. Einige Akupunktur-Patienten müssen sich darauf einstellen, dass Ihre Therapie bald nicht mehr von der Krankenkasse bezahlt wird. Das ist das überraschende Ergebnis eines Beschlusses, Akupunktur in bestimmten Fällen erstmals als Regelleistung der Krankenkassen anzubieten, wie der Gemeinsame Bundesausschuss gestern mitteilte. „Im Ergebnis ist das eine Einschränkung", sagt der Ausschussvorsitzende Rainer Hess. Das Gremium der Kassen und Ärzte hatte am Vorabend beschlossen, die Nadeltherapie bei Rücken- und Knieschmerzen unter strengen Auflagen erstmals in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufzunehmen. Seit dem Jahr 2000 allerdings wurde Akupunktur im Rahmen von Modellversuchen für praktisch alle gesetzlich Versicherten mit Kopf-, Knie- und Rückenschmerzen bezahlt, wie Hess sagte. Die jetzt beschlossene Beschränkung zeigt sich auch finanziell: Gaben die Kassen bisher 300 Millionen Euro pro Jahr für die Akupunktur-Modellversuche aus, so sei unter den neuen Bedingungen nur mit 100 Millionen Euro zu rechnen. Zum einen wird Akupunktur bei Migräne - die Teil der Modellversuche war - nicht in den Leistungskatalog der Kassen aufgenommen. Hier habe sich keine Überlegenheit der Methode gezeigt, sagte Hess. Allerdings muss auch die Behandlung von Knie- und Rückenschmerzen strenge Vorgaben einhalten, bevor die Kasse zahlt. So müssen die Ärzte Zusatzqualifikationen vorweisen, die bisher kaum jemand hat. Konnten im Rahmen der Modellversuche 10000 Akupunkteure Leistungen abrechnen, so erfüllen derzeit nur 1400 Ärzte die neuen Anforderungen, wie Hess sagte. Die Patienten müssen ihre Beschwerden schon mindestens sechs Monate haben, bevor Akupunktur als Kassenleistung infrage kommt. |
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Akupunktur mit Spitzenwerten NOZ 23. Oktober 2004 |
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