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Selbsthilfegruppe der Schmerzpatienten in Stadt und Landkreis Osnabrück |
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Bericht
in der NOZ, Neue Osnabrücker Zeitung, |
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Große Erwartungen vor der Premiere Wallenhorster Gesundheitswoche – Vorträge und Diskussionen mit Fachleuten Gre WALLENHORST. Den Wallenhorster Schmerztag gibt es in diesem Jahr bereit» zum sechsten Mal. Neu ist, dass zuvor eine ganze Gesundheitswoche angesetzt ist; fünf Vorträge und Diskussionen mit Fachleuten im Rathaus. Der Eintritt ist jeweils frei. Zum Hintergrund: „Zu unserem Zehnjährigen vor zwei Jahren haben wir bereits mit dem runden Tisch den Versuch gestartet, eine Gesundheitswoche zu organisieren“, erklärte Dieter Barlag, Vorsitzender der Wallenhorster Selbsthilfegruppe „Mit Schmerzen leben". „Weil der runde Tisch relativ jung war, haben wir die Gruppen zum Schmerztag eingeladen. Das wurde gut angenommen“, beschrieb er das Interesse. In diesem Jahr gelang es Kornelia Böert, Koordinatorin der runden Tisches „Selbsthilfe aktiv", im kleinen Arbeitskreis und mit den Ideengebern eine Gesundheitswoche zu organisieren. „Unser Bestreben ist es, alle Gruppen einzubeziehen", betonte Barlag. Informationen und Diskussionsaustausch bieten die Ausrichter in der ersten Wallenhorster Gesundheitswoche. „Wir möchten beispielsweise. mit dem Referat ,Vereinbarkeit von Pflege und Beruf' Frauen die Möglichkeit geben, sich gezielt kundig zu machen", erklärte , Kornelia Böert. Sie ist zudem neugierig auf die Podiumsdiskussion am Donnerstag, 11. Oktober: „Wir wollen prüfen, ob Wallenhorst gut aufgestellt ist. Sind wir bereits gut versorgt, oder müssen wir etwas optimieren? Wenn ja, wo?“ Und noch etwas soll die Gesundheitswoche bewirken: Informationen über alle Selbsthilfegruppen, die es in Wallenhorst gibt. „Vielen sind manche Angebote in der Gemeinde unbekannt. Unsere Aufgabe ist es, allen den gleichen Informationsstand anzubieten: Was gibt es, mit wem kann ich reden, und wo finde ich denjenigen", betonte Bürgermeister und Schirmherr Ulrich Beide. Daher stellen sich sämtliche 14 Gruppen von „Selbsthilfe aktiv“ mit Infowänden und Flyern im Rathausfoyer vor - für jedermann zugänglich während der Öffnungszeiten. „Das ist wichtig für diejenigen, die noch keiner Gruppe angehören. Wir sind überdies gern bereit, Menschen zu unterstützen, die selbst eine Gruppe gründen möchten, sagte Brigitte Hackländer, Schriftführerin in der Schmerz-Selbsthilfegruppe. „Durch den bunten Strauß an Informationen verdeutlichen wir, dass Kornelia Böert in Wallenhorst einiges auf den Weg gebracht hat. So ist der Runde Tisch ideal geeignet Netzwerke zu Pflegen und Kontakte zu nutzen. Beispielsweise weisen Behinderte bereits bei Planungen von Neubauprojekten auf Ihre Bedürfnisse hin“, resümierte Beide. Bericht über den Vortrag "Vereinbarkeit von Pflege und Beruf" Bericht über den Vortrag "Pflege - was nun?"
Bericht über
den Vortrag "Verbindung zur Familie über
Krankheit und Schmerz" |
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