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Selbsthilfegruppe der Schmerzpatienten in Stadt und Landkreis Osnabrück |
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Die Ergebnisse der von der Selbsthilfegruppe der Schmerzpatienten in Stadt und Landkreis Osnabrück „Mit Schmerzen leben“ durchgeführten bundesweiten Patientenbefragung konnten die Sprecher Dieter Barlag und Werner kürzlich in Hannover der Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, Dr. Ursula von der Leyen, vortragen. Vorbereitet wurde das Treffen von der Landtagsabgeordneten Irmgard Vogelsang, die auch Vorsitzende des Fördervereins der Selbsthilfegruppen im Landkreis Osnabrück ist. Im Mittelpunkt der von Thüringen über Freiburg, Münster/Westfalen, Meppen, Ibbenbüren und weiteren Orten breit gestreuten Befragung war die Nachsorge von Schmerzpatienten mit einer implantierten Medikamentenpumpe. Barlag und Hackländer schilderten der Ministerin die Sorgen und Nöte der Schmerzpatienten, die sich aus der seit April dieses Jahres geltenden EBM-Schmerz Richtlinie ergeben. Besonders die chronischen Schmerzpatienten fürchten aufgrund der unzureichenden Honorierung der Schmerztherapeuten eine zwangsläufig schlechtere Versorgung. Dabei verwies Barlag gerade auf kleine Praxen, deren Probleme die Schmerztherapeutin Brigitte Gandke aus Osnabrück im Rahmen der Umfrage dargelegt hatte. Die Gesamtauswertung der Umfrage konnten die Sprecher der Schmerzpatientengruppe „Mit Schmerzen leben“ der Ministerin als CD überreichen. Ministerin von der Leyen wird die Ergebnisse in ihrem Hause sichten und überprüfen lassen, ob mit Unterstützung des Landes Verbesserungen oder Änderungen der EBM-Richtlinie möglich sind. Dabei verwies Werner Hackländer auf die am 16.+17. September erneut stattfindenden Wallenhorster Schmerztage, bei denen Schmerzpatienten und Interessierte erneut mit kompetenten Ratgebern zusammentreffen werden. |
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