Selbsthilfegruppe der Schmerzpatienten

 in Stadt und Landkreis Osnabrück

 

Artikel im BürgerEcho" vom 22. Februar 2006
und im "Der Nordkurier" vom 3. März 2006

 

 
 

Wie geht es mit der Behandlung chronischer Schmerzpatienten im Raum Osnabrück weiter?

Am 22. April 2005 hat uns Frau Ministerin Ursula von der Leyen am Rande einer Plenarsitzung empfangen und uns ihre Hilfe bei dem An-liegen, die reibungslose Betreuung durch speziell ausgebildete Schmerztherapeuten sicherzustellen, zugesagt.

Gespräche mit der kassenärztlichen Vereinigung haben bereits begonnen, nachdem das Marienhospital in Osnabrück die Abteilung „ambulante Schmerztherapie" zum 30. September 2005 für Kassenpatienten geschlossen hat.
Als Grund der Schließung wurde angegeben, die ambulante Schmerzbehandlung von Kassenpatienten würden sich nicht rech-nen.

Das Rehazentrum Wallenhorst, Inhaber Herr Hubert Richter, hat unsere Selbsthilfegruppe nun mit einer großzügigen Spende in Höhe von 300,00 € für unsere Arbeit für die chronisch erkrankten Patienten unterstützt. Hierfür bedankt sich unsere Gruppe bei Herrn Richter und seinem Team recht herzlich.

Einige Mitglieder unserer Selbsthilfegruppe nehmen an dem ange-botenen PACE-Kurs zwei bis dreimal die Woche mit großem Erfolg teil. Es handelt sich hierbei um ein gelenkschonendes und leichtes Zirkeltraining für die allgemeine Kräftigung der gesamten Muskulatur.

Von Seiten unserer Gruppe ist es geplant, eine eigene Trainingsgruppe für unsere Mitglieder zu erreichen.

                                                                           D. Barlag

Veranstaltungen (im 4. Stock der Paracelsus-Klink, Sozialraum):
13. März 2006, Jahreshauptversammlung
10. April 2006, Palliativmedizin und Hospizarbeit,
Referent: Prof. Dr. Winfried Hardinghaus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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